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Kreta und die Berge

 
   
  Schon in grauer Vorzeit erkannten die alten Kreter die Vorzüge ihrer Berge denn diese  garantierten schon immer die Freiheit der Insel. Kretas Geschichte  ohne Berge hätte wohl ganz anders ausgesehen. Kein Gebirge, kein Berg  gleicht dem anderen alle sind sie mächtig von bizarrer Schönheit. Im äußersten Westen liegt der größte Gebirgszug Levká Ori (weiße Berge) genannt. Der Name kommt  daher, weil die Gipfel des Gebirges meist schneebedeckt sind. Pachens, der höchste Gipfel erhebt sich  2450 m über das Meer.
Der Pachens wird nur vom Timo Stavro (Heiliges Kreuz) um einige Meter überragt. Der Timo Stavro liegt im Inselzentrum im Idagebirge. Die antiken Griechen verehrten diesen Berg als Heiligen Berg, da in seiner Nähe Zeus der Gottvater der Antike aufwuchs. Südlich vom Idagebirge befinden sich die Asterousion Berge mit dem 1231 hohen Kofinas. Im Osten liegen die Lassithiotika Vouna (Lassitihischen Berge) mit 2148 m. hohen Berg Spathi (Schwert). Seit Urzeiten gelten dies Berge als heilig, da in einer der Höhlen Zeus (Kretagenes (Kretageborene)) zur Welt kam. Die Höhle Dikräon Andorn (Mann vom Diktegebirge) befindet sich 1025 m Höhe auf dem Lassithi Hochplateau. In dieser Höhle wurde nun Zeus geboren.